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Geräte-Tags erfassen und an übergeordnete Systeme veröffentlichen

Southbound-Channel konfigurieren, Tag-Abtastwerte erfassen und verarbeiten, geeignete Knoten über OPC UA veröffentlichen und Schreibzugriffe anhand von Identität, Lizenz, Tag und Laufzeitstatus steuern.

  • Channel → Device → Group → Tag
  • Multiprotokollarchitektur
  • Northbound OPC UA
Gateway
Kanal
GerätGerät
GruppeGruppeGruppe
TagTagTagTag
ErfassenVerarbeitenOPC UA
Konfigurationsmodell Channel → Device → Group → Tag Beständige Identität und Hierarchie
Southbound-Pfade Netzwerk · Seriell · OPC UA Client Projektspezifisch ausgewählt und validiert
Northbound-Pfad OPC UA Server Komponenten, Zertifikate und Interoperabilität müssen bestätigt werden
Kompatibilitätsregel Device-spezifische Validierung Modell, Firmware, Adresse, Datentyp und Lese-/Schreibverhalten

Implementierte Kernfunktionen

Hierarchisches Gerätemodell

Channel-, Device-, Group- und Tag-Ebenen verwenden, um Konfiguration und Laufzeitidentität eindeutig zu halten.

Multiprotokoll-Konnektivität zu untergeordneten Systemen

Je Projekt isolierte Protokoll-Factorys auswählen und mit der Zielhardware validieren.

Erfassungslebenszyklus

Start, Stopp, Abfragen, Subscriptions, Wiederverbindungen und das Beenden von Sitzungen koordinieren.

Verarbeitung und Totband

Abtastwerte verarbeiten und Totbandregeln anwenden, bevor sie nachgelagert veröffentlicht werden.

Northbound-OPC-UA-Veröffentlichung

Geeignete Tags veröffentlichen und dabei Endpunkt-, Knoten-, Neuveröffentlichungs- und Schreibgrenzen steuern.

Kontrollierte Schreibpipeline

Vor dem Schreiben Identität, Lizenz, Tag-Identität, Datentyp, Zugriffsebene und Channel-Status validieren.

Abgesicherte Laufzeitänderungen

Ausstehenden Status, Sperren, Schreibruhezustand, bereichsbezogenes Neuladen und Konvergenzprüfungen verwenden.

Kapazität und Diagnose

Punktzahlen, Status und Diagnosedaten anzeigen, die blockiertes oder fehlgeschlagenes Verhalten erklären.

Ein klarer Ablauf in vier Schritten

  1. 1

    Konfigurieren

    Konfigurationen für Channel, Device, Group und Tag erstellen.

  2. 2

    Erfassen

    Die ausgewählte Protokolllaufzeit starten und den Lebenszyklusstatus beobachten.

  3. 3

    Verarbeiten

    Standardmäßige Abtastwertverarbeitung und Totbandverhalten anwenden.

  4. 4

    Veröffentlichen

    Geeignete Daten über OPC UA veröffentlichen und kontrollierte Schreibzugriffe zulassen.

Einsatzbereich dieses Produkts

  • Aggregation von Gerätedaten verschiedener Hersteller
  • Bridging von Modbus zu OPC UA
  • Edge-Verarbeitung von Abtastwerten und Totband
  • Abgesicherte Pflege der Laufzeitkonfiguration

Lizenzierung, Anforderungen und Grenzen

Lizenzierung und Editionen

Nach lizenzierten Laufzeitpunkten

Die Laufzeitkapazität von Gateway wird durch das Punktelimit der Lizenz gesteuert.

Protokoll- und Hardwarevalidierung

Das Vorhandensein einer Protokollimplementierung bestätigt keine Hardwarekompatibilität; Modell, Firmware, Adressen, Datentypen sowie Lese- und Schreibverhalten müssen weiterhin geprüft werden.

Komponenten- und Sicherheitsanforderungen

OPC-UA-Komponenten, Zertifikate, Vertrauenseinstellungen, Netzwerksegmentierung und Dienstbereitstellung müssen je Projekt bestätigt werden.

Technische Anforderungen

  • ASP.NET Core Web Host mit Zielplattform net10.0.
  • Southbound-Verbindungen umfassen Netzwerk-, serielle und OPC-UA-Client-Pfade; Zielberechtigungen und Treiber müssen validiert werden.
  • Der Northbound OPC UA Server verwendet Softing-Komponenten; Lizenzierung, Zertifikate, Vertrauenslisten und Interoperabilität müssen bestätigt werden.
  • Grundanforderungen für Betriebssystem, Hardware, Speicher, Aufbewahrung, Diensthosting, Sicherung und Netzwerksicherheit bleiben bereitstellungsspezifisch.